Wasserbehandlung Kühlwasser
Überall, wo Wasser fließt, beim Kühlen, in der Klima- bzw. in der Gebäudetechnik, verursachen Kalk und Rost erhebliche Schäden und Störungen. Durch die unterschiedlichen Wasserinhaltsstoffe kommt es in wasserführenden Systemen zu:
- Härteablagerungen - Korrosion - Algen- und Schleimbildung.
Diese Beläge beeinträchtigen die Funktion der jeweiligen Anlage. An Heiz- und Kühlflächen kommt es zu einer Verschlechterung des Wärme- und Kältedurchgangs. Im System treten aufgrund von Querschnittsverengungen Druckverluste auf. Düsen, Ventile, Schieber, Kühlkanäle (z.B. Wärmeüberträger) verstopfen. Dadurch ergeben sich:
- Höhere Energiekosten - Häufigere Wartungen - Funktionsstörungen - Zerstörung wichtiger Anlagenteile - bis hin zu Produktionsausfällen.
Betreiber von offenen Kühlsystemen beziehen ihr Wasser vorwiegend von öffentlichen Wasserversorgungen und leiten das Abwasser in das öffentliche Abwassernetz ein. Aufgrund dieser Tatsache spielen die Wasserkosten bei der Kühlung eine enorme Rolle. Durch Wasserrückkühlung können bis zu 97 % an Stadtwasser eingespart werden und somit eine deutliche Kostenreduzierung erreicht werden. Mit dem richtigen Wasserbehandlungskonzept können Rückstände in den Füllkörpern wie im Bild vermieden werden.